Innocent Horror Tattoo
Weil Kunst keine Opfer braucht



Soziale Projekte

Unterstützung, die unter die Haut geht

 

Mit den Einnahmen aus unseren Tattoo-Events unterstützen wir Lebenshöfe und schenken Tieren in Not ein sicheres Zuhause. Jeder Kunde trägt mit seinem Tattoo dazu bei, dass wir echte Herzensprojekte umsetzen können.


 Mission Tier Tattoo

 Unsere Sozialaktion „Mission-Tiere-Tattoo“ endete nach zwei Monaten mit großem Erfolg. Gemeinsam hatten wir 1.200 € an Spenden für den Lebenshof Schokuhminza gesammelt. Wir waren stolz darauf, dieses wunderbare Projekt unterstützt zu haben, das Tieren ein sicheres und dauerhaftes Zuhause bot – denn sie durften nicht mehr ausgewildert werden. Ein herzliches Dankeschön galt allen, die mitgemacht und diese Aktion möglich gemacht hatten!


Nala

Nala ist eher zurückhaltend und mag es gerne vorerst alles aus der Ferne zu beobachten. Sie benötigt Zeit um Vertrauen zu fassen und Beziehungen aufzubauen.
In ihren ersten Lebenstagen hatte sie noch gar keinen Kontakt zu Menschen und auch ihre Mutter war nicht bei ihr. Sie war zu früh geboren und mit den anderen Kühen auf der Weide. Dort zog sie umher und trank sich bei allen Kühen durch. Daher fühlte sie sich etwas verloren und ihr fehlte ein Bezugstier, dass sie aufnahm. Sie war sehr unsicher und ihr fehlte der Halt.
Eigentlich mag es Nala auch Aufmerksamkeit zu erhalten, aber benötigt ihre Zeit, um Vertrauen zu fassen. Viele Menschen sind ihr suspekt, daher wählt sie nur wenige aus, die ihr Vertrauen erlangen. Wie eine Löwin hält sie sich erst im Hintergrund auf und beobachtet lieber anfangs aus einer sicheren Distanz heraus. Sobald Nala etwas Vertrauen gefasst hat, mag sie es auch gestreichelt zu werden.
Sie ist zwar eine ruhige Seele, jedoch hat sie auch jede menge Energie, die sie gerne durchs Kräftemesse mit ihren Artgenossen los wird.
Für Nala ist es wichtig ihre Distanzzone zu wahren. Viel Platz und ausreichende Entfernung gibt ihr Sicherheit. Sie entscheidet lieber selbst, ob sich ihr Jemanden nähern darf oder nicht.
Nala ist sehr ruhig und sensibel. Sie ist eine liebevolle Seele und wir sind froh sie bei uns zu haben.


White

Viele Hauskaninchen fristen ein trauriges Dasein in verwahrlosten Haushalten  oft allein, ohne Auslauf, in kleine Käfigen und ohne artgerechte Versorgung. Ihre Bedürfnisse bleiben unberücksichtigt, ihr Leid unsichtbar.

Besonders dramatisch ist die unkontrollierte Vermehrung: Aus Unwissenheit oder Gleichgültigkeit werden Kaninchen wahllos verpaart ohne Rücksicht auf Tierwohl oder Verantwortung für den entstehenden Nachwuchs. Die Folge: überfüllte Tierheime, Aussetzungen und Tiere, die einfach sich selbst überlassen werden.

White stammt aus genau so einem Haushalt. Er lebte unter katastrophalen Bedingungen doch seine Geschichte nahm eine glückliche Wendung: Heute hat er ein liebevolles und sicheres Zuhause auf dem Lebenshof "Ein bisschen Wärmer e. V. " gefunden. Dort darf er endlich einfach Hase sein in Gesellschaft, mit Platz, Pflege und Respekt.
Für Tiere wie White setzen wir uns ein durch Aufklärung, Unterstützung von Lebenshöfen und aktive Hilfe vor Ort.


Rocket

Waschbären stammen ursprünglich aus Nordamerika und wurden in den 1930er-Jahren gezielt nach Deutschland eingeführt,  vor allem für die Pelzindustrie. Einige Tiere entkamen oder wurden absichtlich freigelassen und konnten sich durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit schnell in der freien Natur verbreiten.
Heute gelten Waschbären in der EU als invasive Art, weil sie sich stark ausgebreitet haben und heimische Tierarten sowie Lebensräume beeinträchtigen können.
Doch viele dieser Tiere  vor allem verwaiste Findelkinder  sind selbst Opfer menschlicher Eingriffe. Sie haben keine Schuld an ihrer Herkunft oder Situation.


Einer von ihnen ist unser Patenwaschbär Rocket, der nicht mehr ausgewildert werden kann. Er lebt nun in einer Privatisierten Auffangstation in einer Patchwork-Familie mit anderen geretteten Tieren auf einem Lebenshof, wo er sicher, respektvoll und artgerecht versorgt wird.
Mit eurer Unterstützung können wir genau solchen Tieren ein Leben in Würde ermöglichen – jenseits von Nutzen, Ausgrenzung und Vorurteilen.